Sehenswürdigkeiten der Stadt Kaarst

Infobox:

Dienstleistungen der Stadt Kaarst

Kontakt

Herr Kudlaszyk

Telefon:
02131 987 - 232
Fax:
02131 9877 - 232
E-Mail:
kudlaszyk@kaarst.de
32
Rathaus KaarstAm Neumarkt241564 Kaarst

Frau Sandkaulen

Telefon:
02131 987 - 281
Fax:
02131 9877 - 281
E-Mail:
carolin.sandkaulen@kaarst.de
31
Rathaus KaarstAm Neumarkt241564 Kaarst

Rathaus Kaarst
Am Neumarkt 2
41564 Kaarst

Ordnungsrecht

Öffnungszeiten

Rathaus Kaarst

Mo - Fr:
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Do
14.00 Uhr - 18.00 Uhr

Bürgerbüro Kaarst zusätzlich

Sa
08.30 Uhr - 12.00 Uhr

Bürgerbüro im Verwaltungsgebäude Büttgen

Di - Mi
14.00 Uhr - 16.00 Uhr


Hauptinhalt:

11/14/2018 01:45 AM 99001032

Haltung eines gefährlichen Hundes (§ 3 LHundG NRW)

Hunde folgender Kategorie dürfen erst nach Erhalt einer ordnungsbehördlichen Erlaubnis in den Besitz genommen werden.

  • American Staffordshire Terrier
  • Bullterrier
  • Pitbull Terrier
  • Staffordshire Bullterrier
  • Kreuzungen dieser Rassen sowie Kreuzungen mit anderen Rassen
  • Hunde, deren Gefährlichkeit im Einzelfall festgestellt wurde.

Für diese Hunde besteht generell außerhalb des befriedeten Besitztums eine Leinen- und Maulkorbpflicht. Dies gilt auch in Fluren, Aufzügen, Treppenhäusern und auf den Zuwegen von Mehrfamilienhäusern.

Bei Ausführen des Hundes ist die Erlaubnis und eventuell die Ausnahmegenehmigung oder deren Kopie mitzuführen.

Eine Befreiung vom Leinen- und/oder Maulkorbzwang kann unter Vorlage einer Bescheinigung des Amtstierarztes über eine erfolgreich abgelegte Verhaltensprüfung beantragt werden.

Die Befreiung vom Leinenzwang gilt nicht

  • innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile sowie
  • in bestimmten Bereichen bzw. bei bestimmten Anlässen.

Des Weiteren dürfen Hunde dieser Kategorie außer vom Halter (Erlaubnisinhaber) nur von Personen geführt werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, die erforderliche Sachkunde und Zuverlässigkeit besitzen und in der Lage sind, das Tier sicher zu halten und zu führen.

Das gleichzeitige Ausführen mehrerer gefährlicher Hunde und Hunde bestimmter Rassen ist nicht zulässig.

 

Voraussetzungen

  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • Zuverlässigkeit und Nachweis der Sachkundigkeit
  • Sichere Haltung und Führung des Hundes an der Leine
  • ausbruchsichere und verhaltensgerecht Unterbringung des Hundes
  • Kennzeichnung des Hundes per Mikrochip
  • Nachweis einer bestehenden Hundehalterhaftpflichtversicherung
  • Nachweis eines besonderen privaten oder öffentlichen Interesses an der Haltung dieses Hundes

Erforderliche Unterlagen

  • Sachkundenachweis oder ein Jagdschein
    Um die Erlaubnis zum Halten eines gefährlichen Hundes zu erhalten oder als Aufsichtsperson einen solchen Hund führen zu dürfen, ist ein Nachweis über die erforderliche Sachkunde zu erbringen. Durch das Ablegen der Sachkundeprüfung bei jedem Amtstierarzt / Veterinäramt wird nachgewiesen, dass über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt wird, um einen gefährlichen Hund zu halten und zu führen ohne Leben und Gesundheit von Menschen oder anderen Tieren zu gefährden.

  • Führungszeugnis (Belegart "0")

  • Nachweis der Haftpflichtversicherung
    Als Halterin bzw. Halter eines Hundes sind Sie verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung (Mindestdeckung für Personenschäden 500.000 Euro und für Sachschäden 250.000 Euro) für Ihren Hund abzuschließen und aufrechtzuerhalten.

Wie können Sie die Dienstleistung in Anspruch nehmen?

Bearbeitungszeitraum

Entfällt

Was ist zu bezahlen?

Erlaubnis zur Hundehaltung

100,00 Euro

Ausnahmegenehmigung von Maulkorb - und Leinenzwang

25,00 Euro

Befreiungen

Nein

Ermäßigungen

Ja

Bei der Vermittlung eines Hundes aus einem Tierheim:

Erlaubnis zur Hundehaltung

45,00 Euro


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