Sehenswürdigkeiten der Stadt Kaarst

Infobox:

Veranstaltungskalender

24.01.2018 Kino Kaarst: La Mélodie - Der Klang von Paris (um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr)
mehr...

26.01.2018 Jochen Malmsheimer "Dogensuppe Herzogin - ein Austopf mit Einlage " - AUSVERKAUFT
mehr...

27.01.2018 Kubanischer Abend mit Pasión De Buena Vista (UNBESTUHLT)
mehr...

Kalender

Weitere Veranstaltungen

Kontakt

Herr Baum

Telefon:
02131 987 - 323
Fax:
02131 987-7323
E-Mail:
wolfgang.baum@kaarst.de

Frau Devers

Telefon:
02131 987 - 321
Fax:
02131 9877 - 321
E-Mail:
ina.devers@kaarst.de

Herr Dohr

Telefon:
02131 987 - 315
Fax:
02131 9877 - 315
E-Mail:
andre.dohr@kaarst.de

Frau Droste

Telefon:
02131 987 - 312
Fax:
02131 9877 - 312
E-Mail:
theresa.droste@kaarst.de

Frau Erfurt-Taubitz

Telefon:
02131 987 - 368
Fax:
02131 987-7368
E-Mail:
ursula.erfurt-taubitz@kaarst.de

Frau Fiedler

Telefon:
02131 987 - 364
Fax:
021319877364
E-Mail:
vanessa.fiedler@kaarst.de

Herr Marcus

Telefon:
02131 987 - 365
Fax:
02131 987 365
E-Mail:
sascha.marcus@kaarst.de

Frau Müller

Telefon:
02131 987 - 318
Fax:
02131 9877 - 318
E-Mail:
verena.mueller@kaarst.de

Frau Rütten

Telefon:
02131 987 - 373
Fax:
02131 9877 373
E-Mail:
maike.ruetten@kaarst.de

Frau Schumilas

Telefon:
02131 987 - 316
Fax:
02131 9877 - 316
E-Mail:
birgitt.schumilas@kaarst.de

Frau Straube

Telefon:
02131 987 - 314
Fax:
02131 9877 - 314
E-Mail:
diana.straube@kaarst.de

Frau Thoms

Telefon:
02131 987 - 313
Fax:
02131 9877 - 313
E-Mail:
christine.thoms@kaarst.de

Frau Zink-Heinrich

Telefon:
02131 987 - 320
Fax:
02131 9877 - 320
E-Mail:
sabine.zink-heinrich@kaarst.de

Rathaus Kaarst
Am Neumarkt 2
41564 Kaarst

Hauptinhalt:

Beratungsstellen

Beratungsstellen

Sozialer Dienst

Der Soziale Dienst des Bereiches Jugend und Familie ist primär für die einzelfallbezogene Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien zuständig.

Er arbeitet auf den gesetzlichen Grundlagen des SGB, BGB, JGG in Verbindung mit dem StGb, FGG und ist zuständig für die Aufgaben:

  1. Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie
  2. Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche und Hilfe für junge Volljährige
  3. Maßnahmen zum Schutz von Kindern
  4. Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren
  5. Mitwirkung im Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz
  6. Förderung von Kindern in Tagespflege

Der Bezirkssozialdienst ist in Bezirke aufgeteilt. Die Zuständigkeit kann der Straßenliste entnommen werden.

nach oben

Beratungshilfe

Das Jugendamt wird häufig als Behörde begriffen, die in erster Linie Kontrolle ausübt bzw. sich durchaus unerwünscht in private Angelegenheiten von Familien einmischt.

Demgegenüber verstehen wir uns  -  auch im Sinne des Sozialgesetzbuch VIII -Kinder- und Jugendhilfe - als Partner in Krisensituationen. Den Schwerpunkt unserer Arbeit sehen wir in der Beratung und Begleitung mit dem Ziel, Sie bei der Suche nach eigenverantwortlichen Lösungen zu unterstützen.

  • Natürlich müssen wir in Situationen, in denen Kinder gefährdet sind (wie z.b. bei Missbrauch, Misshandlung und Vernachlässigung) zum Schutz des Kindes eingreifen. Aber auch hier haben wir immer vorrangig im Blick, über Beratungsarbeit die Familie zu erhalten und zu stabilisieren.

Bevor es nicht mehr weitergeht beraten wir: Eltern, Jugendliche, Kinder und Angehörige

  • in allen Fragen der Erziehung
  • in Familienkrisen
  • in Trennungssituationen
  • in Belastungs-, Not- und Konfliktsituationen

Beratung ist nach dem Sozialgesetzbuch VIII ein gesetzlicher Auftrag der Jugendämter.

  • Beratung ist eine Möglichkeit, in Konfliktsituationen zwischen Menschen zu vermitteln und Lösungen zu erarbeiten.
  • Beratung basiert immer auf dem Prinzip der Freiwilligkeit.
  • Beratung ist wertfrei.
  • Beratung setzt die Bereitschaft zur Mitarbeit voraus.
  • Beratung ist ein individueller Prozess und somit vielschichtig.
  • Beratung unterliegt selbstverständlich der Schweigepflicht.
  • Beratung kann auch in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen stattfinden.

nach oben

Trennungs- und Scheidungsberatung

Eine Trennung ist für alle Beteiligten eine oft dramatische und belastende Situation.

Dabei geht es um Verletzt sein, Trauer, Wut, Angst vor der Zukunft, Unwissenheit über Rechte und Pflichten.

Und was ist mit den Kindern?

Sie können sich an uns wenden

  • wenn Sie oder Ihr(e) Partner(in) über eine mögliche Trennung oder Scheidung nachdenken
  • wenn Sie Unterstützung bei Problemen während und nach der Trennung oder Scheidung benötigen
  • wenn Sie als Eltern Schwierigkeiten haben, gemeinsame Entscheidungen für die Zukunft Ihrer Kinder zu treffen
  • wenn es Probleme im Zusammenhang mit dem Umgangs- und dem Sorgerecht nach Trennung oder Scheidung gibt
  • wenn Sie das Gefühl haben, Ihre Kinder leiden unter den ständigen Auseinandersetzungen zwischen Ihnen und dem anderen Elternteil
  • wenn Sie den Wunsch haben, einen persönlichen und eigenverantwortlichen Lösungsweg für Ihre Trennung oder Scheidung zu finden

nach oben

Scheidung

Nach dem neuen Kindschaftsrecht bleiben die Eltern nach der Scheidung weiterhin Inhaber der gemeinsamen elterlichen Sorge, sofern nicht ein Antrag auf Abänderung durch einen der Elternteile gestellt wird.

Im Falle einer Antragstellung auf Abänderung des gemeinsamen Sorgerechts oder bei Antragstellungen bezüglich des Umgangsrechts informiert das Amtsgericht das Jugendamt. Dieses versucht in einem gemeinsamen Gespräch mit den Eltern, eine einvernehmliche Regelung zu erarbeiten.

Unser Anliegen ist es, Sie dabei zu unterstützen und zu stärken, auch zukünftig Ihre Verantwortung als Vater und Mutter wahrzunehmen.

Für die weitere persönliche Entwicklung Ihrer Kinder in den kommenden Jahren ist es wichtig, Ihren Kindern beide Elternteile zu erhalten.

nach oben

Holen Sie sich Ihr Recht auf Beratung

§ 17 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII -Kinder- und Jugendhilfe- besagt, dass Mütter und  Väter in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung ein Recht auf Beratung haben, wenn Sie für ein Kind oder Jugendlichen zu sorgen haben.

Im Falle der Trennung oder Scheidung sollen Eltern bei der Entwicklung eines einvernehmlichen Konzepts für die Wahrnehmung der elterlichen Sorge unterstützt werden.

Beratung ist nach dem Sozialgesetzbuch VIII -Kinder- und Jugendhilfe- ein gesetzlicher Auftrag der Jugendämter.

nach oben

Hilfen zur Erziehung

Insbesondere der Anstieg der Hilfen zur Erziehung (HzE) macht die sich verstärkende Belastung in den Familien deutlich. Reicht Beratungsarbeit durch den Bereich Jugend und Familie oder der Erziehungsberatungsstelle nicht mehr aus, da die erzieherische Problematik besonders schwierig und umfassend ist, greifen nach § 27 SGB VIII die Maßnahmen der Hilfe zur Erziehung.

Ein Personensorgeberechtigter hat „bei der Erziehung eines Kindes oder eines Jugendlichen Anspruch auf Hilfe (Hilfe zur Erziehung), wenn eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist.“

Diesem individuellen Rechtsanspruch auf erzieherische Hilfe muss der Bereich Jugend und Familie nachkommen, wenn die Personensorgeberechtigten einen Antrag auf Hilfe zur Erziehung formulieren und ein erzieherischer Bedarf und die Notwendigkeit der Hilfe nach § 27 SGB VIII nachgewiesen ist.

nach oben

Erziehungsberatungsstelle

Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Kaarst - Korschenbroich

Wer kann Beratung in Anspruch nehmen?

Die Beratungsstelle steht allen Eltern, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahren offen, die sich mit persönlichen Fragen und Schwierigkeiten beschäftigen. Dabei kann es um die Entwicklung der Kinder, um Verständigungsprobleme und Konflikte in der Familie oder um Fragen der Bewältigung des eigenen Lebens gehen. Wer sich von Problemen bedrängt, hilflos oder unsicher fühlt oder das Bedürfnis nach einer Aussprache hat, kann das Angebot der Beratungsstelle für sich in Anspruch nehmen.

Neue Perspektiven finden!

Wer die Beratungsstelle aufsucht, wird nicht mit fertigen Rezepten oder allgemeinen Lösungsvorschlägen versorgt. Vielmehr wird versucht, vorliegende Fragen und Schwierigkeiten sowie deren Hintergründe zu klären und neue Möglichkeiten zu erarbeiten. Dies geschieht nach einem Erstkontakt durch diagnostische, beraterische oder therapeutische Maßnahmen. In vielen Fällen können spieltherapeutische Angebote für Kinder den Beratungsprozess sinnvoll ergänzen.

Ein grundlegendes Ziel der Beratung besteht darin, Ratsuchenden zu ermöglichen, im persönlichen Kontakt annehmbare Erfahrungen mit sich selbst und im Umgang mit anderen zu sammeln und somit neue Perspektiven für die Zukunft zu gewinnen.

Vertrauensschutz und Freiwilligkeit ist wichtig!

Da in Beratungsgesprächen persönliche Informationen mitgeteilt werden, ist der Vertrauensschutz ebenso wie die Freiwilligkeit eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich Beratung durchführen zu können. Daher unterliegt das Team der Beratungsstelle der Schweigepflicht. In einer Atmosphäre des Vertrauens und Verständnisses wird die Möglichkeit geschaffen, frei und offen über Probleme und Schwierigkeiten sprechen zu können. Alle Beratungen erfolgen kostenlos.

Im Team arbeiten Fachleute aus den Bereichen Sozialpädagogik, Psychologie und Pädagogik. Alle Mitarbeitenden verfügen über therapeutische Zusatzausbildungen.

Die Anmeldung erfolgt persönlich oder telefonisch im Sekretariat montags bis donnerstags in der Zeit von 8.30 Uhr bis 14.00 Uhr und freitags von 8.30 bis 13.00 Uhr.

Ort:  41564 Kaarst, Am Neumarkt 5

Telefon: 02131/ 668027

Fax:  02131/ 969597

E-Mail: beratung.kaarst@diakonie-neuss.de


www.diakonie-neuss.de

 

Träger der Einrichtung ist die Diakonie Neuss.

nach oben

Drogenberatungsstelle

Das Angebot der Jugend- und Drogenberatungsstelle richtet sich an Abhängige und Gefährdete illegaler Drogen, Substituierte, Angehörige und sonstige Bezugspersonen. Die Beratungsstelle bietet Beratung und Hilfe für Abhängige, Gefährdete und Angehörige in Form von

  • Information
  • Beratung
  • (langfristiger)Begleitung
  • Krisenintervention
  • Psychosozialer Betreuung Substituierter
  • Vermittlung in Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen sowie in Selbsthilfegruppen

Im Rahmen der Fachstelle für Suchtprävention bietet die Jugend- und Drogenberatungsstelle

  • Beratung für Jugendliche und Familien
  • Informations- und Schulungsveranstaltungen für Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen
  • Präventionsberatung für Fachkräfte aus pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern
  • Entwicklung und Durchführung von Projekten zur Suchtvorbeugung
  • Teambegleitung und Konzeptentwicklung

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die
Jugend- und Drogenberatungsstelle:
Augustinusstraße 21,41460 Neuss
dienstags 16.30-18.30 Uhr
donnerstags 11.00-13.00 Uhr
Tel. 02131 - 52379 - 0
Fax 02131 - 52379 29
www.drogenberatung-neuss.de
E-Mail: kontakt@drogenberatung-neuss.de

www.caritas.erzbistum-koeln.de/neuss_cv/sucht_hilfe/

nach oben

Ambulanz für Kinderschutz

Die Ambulanz für Kinderschutz ist eine Fachberatungsstelle für die Themenbereiche sexueller Missbrauch, Misshandlung oder Vernachlässigung von Minderjährigen.

Das Angebot richtet sich an direkt und indirekt Betroffene, wie auch professionelle Helfer/innen. Unterstützung und Hilfestellung bieten ausgebildete Psychologen bzw. Psychologinnen mit unterschiedlichen Ausbildungsschwerpunkten.

Zu den Tätigkeiten gehören:

  • Beratungs- und Stützungsarbeit
  • Krisenintervention
  • Therapie
  • Fachberatung
  • Supervision
  • u.v.m.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an.

Ambulanz für Kinderschutz (Gelände Lukaskrankenhaus)

Preußenstr. 8

41460 Neuss

Telefon: 02131 981094,  02131 85033,  02131 858166

www.jugend-und-familienhilfe.de

E-Mail: aks@jugend-und-familienhilfe.de