der Kaarster Feuerwehr, dem Kaarster Ordnungsamt und mehreren Tagespflegeinrichtungen verteilt. „Corona hat uns alle in diesem Jahr bis an die Grenze der Belastbarkeit geführt. Und noch immer leisten die
Wunsch, durch eine Spende der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Kaarster Einrichtung in der Corona-Krise etwas Gutes zu tun. Dahinter stecken die Anerkennung der dort geleisteten Arbeit einerseits
bereit. Bürgermeisterin Ursula Baum begrüßt diese Entscheidung der Kämmerei: „Wir alle wollen nach Corona zurück in unser normales Leben. Diese Normalität wird es aber nur geben, wenn wir weiterhin eine
auch Informationen zum Hygienekonzept. Wegen der weiterhin zu erwartenden Einschränkungen aus der Corona-Pandemie werden die Karten und Abos zunächst in geringerer Stückzahl verkauft. Kabarettmanager Elmar [...] werden nur 100 Karten für jede kommende Veranstaltung in den Verkauf gegeben. Je nach Lockerung der Corona–Regeln passen wir das Kartenkontingent entsprechend an.“ Alle Karten und Abos können nach der Re
gesamten Schulgelände und im Schulgebäude eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wird kein Tag der offenen Tür stattfinden. Auch die Informationsabende, die gewöhnlich im
Stadtgebiet Bilder, Gemälde und andere Kunstwerke. Beim Besuch des Mappentages sind die Vorschriften der Corona-Schutzverordnung zu beachten: Der Zugang ist nur mit tagesaktuellem negativen Test, der Dokumentation [...] Werke können gekauft werden. Es ist die erste Präsentation von Kunst im Rathaus nach einem Jahr Corona-Zwangspause. Ausstellende Künstlerinnen und Künstler: Maria Höveler Erika Jörgenshaus Petra Groh
h, hilft uns aber, gezielt zu planen“, sagt Pantiou. Nach der Premiere im Vorjahr, wird es wegen Corona in diesem Jahr keine Informationsstände geben. Dafür hat sich das Umwelt-Team reichlich Ersatz einfallen
einer Einzelkategorie. Den ersten Platz auf Team-Ebene belegte das Team „Treten & Beten“. Durch die Corona-Pandemie fand die Preisverleihung in eingeschränktem Rahmen statt. Pro Team konnte stellvertretend
zu bleiben.“ Kurzfristig ist dieser Dialog jedoch vor allem digital und dient der Bewältigung der Corona-Krise. Im neuen wöchentlichen Newsletter der Wifö werden beispielsweise neue Fördermöglichkeiten [...] gewinnen können. Dort sollen alle Fragen hinsichtlich der Antragsstellung auf Fördermittel aus den Corona-Hilfsfonds beantwortet werden“, sagt Süßbrich. Bürgermeisterin Ursula Baum sieht darin einen Beleg
Betroffene. Deshalb werben wir für dieses Angebot, gerade an einem Tag wie heute“, sagt Hecker. Die Corona-Pandemie stelle einen zusätzlichen Risikofaktor für häusliche Gewalt dar, so Hecker: „Es freut mich