Lotsendienst im Rathaus Kaarst– Unterstützung für Familien vor Ort
Mit dem Lotsendienst im Zentrum von Kaarst erweitert die Stadt ihr Angebot zur frühzeitigen Unterstützung von Familien. Im Rahmen des Landesprogramms „Kinderstark – NRW schafft Chancen“ stehen qualifizierte Lotsinnen über die Frühen Hilfen der ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH bereit, um Eltern und Sorgeberechtigte unkompliziert, vertraulich und bedarfsorientiert zu beraten.
Wo?
Rathaus, Am Neumarkt 2, 41564 Kaarst, Still und Wickelraum im UG-gegenüber der Treppe-
Das Rathaus in der Stadtmitte ist ein zentraler, gut erreichbarer Ort der vielen Familien bekannt ist.
Wann?
14-tägig am Mittwoch von 9.00-10.00 Uhr
- Starttermin 05.08.2026 von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
- 19.08.2026 von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
- 02.09.2026 von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
- 16.09.2026 von 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
Weitere Informationen
Während der offenen Tür des Lotsendienstes können Eltern bei Fragen rund um die Entwicklung ihres Kindes, bei Unsicherheiten im Alltag oder in belastenden Lebenssituationen direkt Unterstützung erhalten. Die Lotsin (ausgebildete Familien-Kinderkrankenschwester) informiert über passende Hilfs- und Beratungsangebote in der Stadt und begleitet auf Wunsch auch bei der ersten Kontaktaufnahme.
Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an alle Familien mit Kindern – unabhängig von Herkunft, Sprache oder sozialer Situation. Ziel ist es, Familien frühzeitig zu entlasten, Orientierung zu geben und den Zugang zu bestehenden Unterstützungsstrukturen zu erleichtern.
Das bietet der Lotsendienst:
- Individuelle und vertrauliche Beratung
- Informationen zu Angeboten der frühen Hilfen, Bildung, Betreuung und Gesundheit
- Unterstützung bei der Vermittlung zu passenden Anlaufstellen
- Begleitung bei Bedarf
Die Inanspruchnahme des Lotsendienstes ist freiwillig und kostenfrei.
Mit diesem Angebot stärkt die Stadt Kaarst die präventive Familienarbeit und setzt ein wichtiges Zeichen für Chancengleichheit und gute Entwicklungsmöglichkeiten für alle Kinder.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Fachstelle Frühe Hilfen oder den Bereich Jugend und Familie der Stadt, Abteilung Prävention.