Ein wichtiger Schritt für die Zukunft des GBG ist geschafft: Bürgermeister Christian Horn-Heinemann und der Niederlassungsleiter der Firma Kleusberg, Sebastian Quast, haben den Vertrag für den Erweiterungsbau der Schule unterzeichnet. Damit kann das Projekt nun in die nächste Phase gehen. Die Investitionskosten für den Erweiterungsbau belaufen sich auf rund 6,5 Millionen Euro.

Der Erweiterungsbau entsteht in Modulbauweise und bietet künftig ausreichend Platz für die Sekundarstufe II. Geplant sind acht Klassenräume, zwei Mehrzweckräume sowie eine Mensa mit Cook-&-Chill-Küche und Kiosk. So werden sowohl zusätzliche Unterrichtsräume als auch ein modernes Angebot für die Verpflegung der Schülerinnen und Schüler geschaffen.

„Mit der Vertragsunterzeichnung setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Weiterentwicklung unserer Schullandschaft. Wir investieren in moderne Bildungsbedingungen und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass das GBG auch künftig den Anforderungen einer wachsenden Schule gerecht werden kann. Gleichzeitig stärken wir den Schulstandort nachhaltig und investieren in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen.“, betont Bürgermeister Christian Horn-Heinemann.

Die Planungen für das Bauvorhaben laufen bereits. Im November 2026 beginnen die vorbereitenden Arbeiten auf dem Gelände. Der eigentliche Baubeginn für den Erweiterungsbau ist für April 2027 vorgesehen. Wenn alles nach Plan verläuft, soll das Gebäude Ende Februar 2028 fertiggestellt sein.

Der Erste Beigeordnete und Kämmerer Dr. Sebastian Semmler ergänzt: „Eine moderne Schule braucht nicht nur engagierte Lehrkräfte, sondern auch die passenden räumlichen Voraussetzungen. Mit dem Erweiterungsbau schaffen wir eine Lernumgebung, die zeitgemäßen Unterricht ermöglicht und den Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II optimale Bedingungen für ihren weiteren Bildungsweg bietet.“

Mit dem Erweiterungsbau wird das GBG an die steigenden Anforderungen angepasst und erhält die notwendigen Räumlichkeiten für die Sekundarstufe II.