: Es liegt kein Verdachtsfall und keine Erkrankung mit dem Corona-Virus in Kaarst vor. Weder die Lehrerin noch die Schüler zeigen bisher Symptome einer Erkrankung. Die Lehrerin ist entgegen anders [...] Bürgerinnen und Bürger können sich mit wichtigen Fragen zum Corona-Virus direkt an die Hotline des Kreis-Gesundheitsamtes wenden: 02181 601-7777 (Mo.-Fr. 8 bis 18 Uhr; Sa. u. So. 9 bis 18 Uhr).
im Rhein-Kreis Neuss sind auf mögliche Infektionen mit dem Coronavirus vorbereitet. Die aktuelle Situation im Kreisgebiet haben die Bürgermeister und der Landrat heute in der Hauptverwaltungsbeamtenkonferenz [...] Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Sollten Erkrankte Symptome des Coronavirus bemerken, rät das Kreis-Gesundheitsamt als Vorsichtsmaßnahme den Hausarzt anzurufen und möglichst Kontakt zu anderen Menschen zu [...] Maßnahmen getroffen werden können . Zu den Symptomen des Coronavirus zählen Erkältungssymptome jeder Schwere, starker Husten, Fieber und Atemnot. Diese Symptome könnten allerdings auch durch die
Basis der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus (CoronaSchVO) sind Veranstaltungen und Versammlungen grundsätzlich untersagt. Aufgrund dessen können auch Osterfeuer bzw.
seit dem 16. März geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Seitdem gibt es dort nur eine Notbetreuung für Kinder von Eltern, die etwa als Ärzte oder Krankenpfleger in
- und Freundeskreis. Alle aktuellen Informationen zum Thema Coronavirus gibt es im Internet unter www.kaarst.de/corona . Behalten Sie bitte auch unsere Social-Media-Kanäle bei Facebook, Twitter,
Die Entscheidungen zur Eindämmung des Corona-Virus stellen auch die Kaarster Wirtschaft zunehmend vor betriebswirtschaftliche Probleme. Hierzu gehören der Einnahmenausfall,
) vergeben werden. Alle aktuellen Informationen zum Thema Coronavirus gibt es im Internet unter www.kaarst.de/corona . Behalten Sie bitte auch unsere Social-Media-Kanäle bei Facebook, Twitter,
hinaus zu handeln.“ Alle aktuellen Informationen zum Thema Coronavirus gibt es im Internet unter www.kaarst.de/corona und auf unseren Social-Media-Kanäle bei Facebook, Twitter, Instagram und Youtube
Auch in Kaarst sind wegen der Corona-Epidemie ab Montag bis zum 19. April alle Kindertagesstätten und Schulen geschlossen. Diese Entscheidung der Landesregierung wird in Kaarst zu folgenden Regelungen und Maßnahmen führen: 1. Ab Samstag, 14. März 2020, werden alle Turnhallen sowie die beiden Hallenbäder bis zum 19. April geschlossen. Das Training und der Spielbetrieb der davon betroffenen Sportvereine können nicht stattfinden. 2. Ab Montag, 16. März 2020, wird die Volkshochschule Kaarst-Korschenbroich ihr Studienangebot und alle Veranstaltungen bis zum 19. April stoppen. Davon betroffen ist auch das Angebot der Kreisjugendmusikschule. 3. In Zusammenarbeit mit den Trägern der Kindertagesstätten wird die Stadt ein Betreuungskonzept für Kinder von Eltern aus folgenden Berufsgruppen entwickeln. - medizinisches Personal - häusliche Pflegedienste/stationäres Pflegepersonal - Feuerwehr - Polizei - Energieversorgung - Stadtverwaltung Dieses Angebot ist vergleichbar mit dem Betreuungsangebot der Schulen für die Klassen 1 bis 6, wie es das Schulministerium ab Mittwoch vorgegeben hat. „Wir setzen darauf, ein Angebot im Kita-Bereich ab spätestens Mittwoch machen zu können. Es geht um Personen, die durch ihre Berufstätigkeit die öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht halten. Wir werden uns diesbezüglich eng mit den Trägern abstimmen und eine Lösung erarbeiten, um die Personaldecke in den genannten Bereichen nicht zu dünn werden zu lassen“, sagt der Erste Beigeordnete der Stadt Kaarst, Dr. Sebastian Semmler.
Ein 51-jähriger Kaarster ist mit dem Coronavirus infiziert. Er stand bereits unter häuslicher Quarantäne. Damit verzeichnet die Stadt Kaarst derzeit zwei bestätigte Infizierungen. Die positiv auf den Corona-Virus getestete Person hat dem Kreisgesundheitsamt relevante Kontakte im Inkubationszeitraum mitgeteilt. Dieser Personenkreis wird [...] Infektionskette zu unterbrechen. Wenn Sie vermuten, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt oder die Rufnummer 116-117 (ohne Vorwahl) oder die Hotline