will die Stadt der angeschlagenen Gastronomie während der Corona-Pandemie helfen. So sollen auf Antrag vorübergehend auch zusätzliche Außenflächen genehmigt werden. Ein Beispiel dafür: das Restaurant
Themenfelder Homeoffice und Homeschooling werden uns auch nach der Corona-Pandemie weiter begleiten. Die Datenmengen, die wir künftig bewegen müssen, werden immer größer. Ein Breitbandanschluss ist
wieder geöffnet. Der Breitensport in Kaarst kehrt langsam aus der Corona-Zwangspause zurück. Vor jedem Trainingsbetrieb steht jedoch ein mit der Stadt abgestimmtes Hygienekonzept. „Wir müssen einfach sicherstellen, dass die Vorgaben aus der Corona-Schutzverordnungen umgesetzt werden. Deshalb stehen wir in einem engen Austausch mit den Vereinen, um die individuellen Anforderungen
Kaarster Spielplätze, die in den vergangenen Wochen aufgrund der Corona-Virus-Pandemie geschossen waren, werden heute im Verlauf des Tages mehrheitlich wieder geöffnet werden. Geschlossen bleiben u.a. [...] Spielplätzen gelten für Erwachsene die Abstandsregeln aus der Corona-Schutzverordnung
Trotz der besonderen Corona-Umstände können Familien weiterhin den Babybegrüßungsdienst des Jugendamtes in Anspruch nehmen. Dieser Service der Stadt Kaarst wird
Verwaltungsrat bereits 2019 ausführlich vorgestellt. Durch die Corona-Pandemie hat sich lediglich der Zeitpunkt der Neustrukturierung verschoben. Auch hierüber erfolgte eine zeitnahe Kommunikation
die Bedeutung dieser Investition: „Wir haben uns bereits vor der Corona-Pandemie auf den Weg gemacht, unsere Schulen und Schüler technisch adäquat auszustatten. Die erste Jahreshälfte hat uns noch einmal
in vielen Fällen noch nicht wieder auf dem Niveau der Zeit vor Corona. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaarst will nun eine Chance nutzen, die sich aus Fördermitteln des Landes ergibt: Bis zu 12.000 [...] Händler muss begründen, warum diese Maßnahme geeignet ist, die corona-bedingten Schwierigkeiten zu überwinden und den Umsatz zu steigern. Bei dieser Begründung werden wir helfen.“ Zur Person Axel Süßbrich
Kaarster Stadtgebiet wieder in den Fokus der Bürger zu rücken. „Corona geht nicht spurlos an den Gastronomen vorbei. Wer keinen Lieferservice anbieten konnte, musste sogar auf komplette Monatseinkommen [...] präsentieren. Zusätzlich soll auch auf die neue Situation durch Corona Bezug genommen werden. „Die Teilnehmer können zum Beispiel zeigen, wie die Hygienevorschriften im Restaurant umgesetzt werden, oder
aus dem „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ als Reaktion auf die Corona-Pandemie. Einen weiteren Teil der Kosten trägt die Katholische Kirche. „Kaarst setzt auf eine starke Innenstadt-Entwicklung. Dies